Todesfalle Unfallauto!

identCAR verkürzt Rettung und rettet Leben!


Ca. 2.800 Menschen mehr, könnten jährlich überleben, wenn bei jedem Unfall die Informationen eines technischen Rettungsdatenblattes vorlägen! Mit einem digitalen technischen Rettungsdatenblatt kannst Du bis zu 60 Minuten oder mehr früher befreit werden.

Unser Notfallmediziner haben diese Situation zu oft erlebt, und mussten dies abstellen. Dazu musst Du aber die dringnede Notwendigkeit erkennen, wie überlebenswichtig dies für Deine Familie und Dich!

Feuerwehren benötigen mit SAFETY-e.com NUR DEIN KFZ-KENNZEICHEN und können bereits auf der Anfahrt zur Unfallstelle Deine spezifischen Fahrzeuginformationen online abrufen.

Digitales Rettungsdatenblatt per KFZ-Kennzeichenabfrage

Per KFZ-Kennzeichenabfrage wird unter www.sos-login.com nach einem Unfall Dein technisches Rettungsdatenblatt online, sogar per Smartphone, aufgerufen. Dein typenspezifisches KFZ-Rettungsdatenblatt findest Du online beim Hersteller als Download. Dieses kannst Du dann mit ein paar technischen Angaben aus Deinem KFZ-Schein und Deinem KFZ-Kennzeichen in Dein identbox-Konto hochladen. Ab sofort ist Dein technisches Rettungsdatenblatt mit Deinem KFZ-Kennzeichen verknüpft und online abrufbar. Ab sofort genießt Du die Sicherheit der schnellsten Rettung durch Deinen neuen Schutzengel. So schützt Du Dein Leben, das Leben Deiner Angehörigen oder Arbeitnehmer! Hierbei werden KEINE PERSONENDATEN AUFGERUFEN!

Auf Wunsch: Notfalldaten-online. Datensicher per ID & PIN

"Notfalldaten online" wurde bereits 2006 durch Notfallmediziner entwickelt und wurde schnell zum Globalplayer. Da identCAR eine Entwicklung des gleichen notfallmedizinischen Teams ist, kannst Du Notfalldaten-online mit identCAR verknüpfen. Dies ist die einfachste und zugleich sicherste Möglichkeit Deine wichtigsten notfallrelevanten Informationen zu Deiner Person online für den Notarzt hinterlegen, um nach einem Unfall alle Dir wichtigen Aspekte aufzuzeigen um die für Dich optimale Hilfe zu erlangen. Notfalldaten-online ermöglicht vor Allem Deine Familie, wichtige Ansprechpartner, oder Deinen Arbeitgeber sofort durch die Polizei informieren zu lassen. Dies bereits von der Einsatzstelle aus. Wie das funktioniert erfährst Du hier.

Auf Wunsch: Digitales Unfallbuch per Smartphone oder PC

Dein digitales Unfallbuch sorgt für Klarheit. Unmittelbar an der Unfallstelle machst Du, sofern es nur ein Blechschaden und kein Personenschaden ist, Deine wichtigen Aufnahmen. Diese kannst Du anschließend per Smartphone unmittelbar an unseren leitenden KFZ-Sachverständigen per WhatsApp senden oder direkt in Dein digitales Unfallbuch hochladen, ganz wie Du möchtest. Hinzu kommt eine Unfallkurzbeschreibung ebenso, wie in Kürze die Funktion "Der Versicherung meldung". Somit hast Du viel Papier, Arbeit, Nerven und Geld gespart. Hinzu kommt, dass Deine Schadensregulierung in kürzester Zeit abgewickelt ist!

„VU mit eingeklemmter Person!“, tägliches Stichwort für Feuerwehren

„VU mit eingeklemmter Person!“, ist ein tägliches Alarmierungsstichwort für Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehren. Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen bedeuten stets den Kampf gegen die Uhr (Golden Hour of Shock - Opitimierung der Rettungszeit) unter teilweise widrigen Wetterverhältnissen. Dies stellt grundsätzlich bereits höchste Ansprüche an die Einsatzkräfte. Der technische Fortschritt in der Fahrzeugsicherheit ist gerade in den letzten Jahren bedeutend gewachsen, zum Segen der Fahrzeuginsassen!

Leider stellen solch revolutionären, technischen Errungenschaften die Einsatzkräfte der Feuerwehren zunehmend vor Probleme, Personen in der dafür vorgesehenen Zeit zu befreien. Als Folge daraus, hindert dies dann die Rettungsdienste frühst möglich in die optimale Verletztenversorgung einzusteigen, und lässt nur eine provisorische Elementarversorgung in der völlig deformierten Fahrgastzelle des zerknauften PKW im Rahmen einer Versorgungsöffnung meisten durch die Heckscheibe zu. Nur dann, wenn Feuerwehreinsatzkräfte wissen, wo genau Schere oder Spreizer angesetzt werden müssen, wo Airbags sitzen oder dass dieser PKW eine Gasanlage hat, ganz zu Schweigen von Hybridfahrzeugen, und an welcher Stelle diese Gefahrenschwerstellen abgestellt werden können, kann punktgenau, schnell und effizient am Unfallfahrzeug gearbeitet werden.

Bereits große Unterschiede im selben Baujahr lassen selbst einen erfahrenen Feuerwehrmann nur ausprobieren. Ausprobieren in einer Situation, deren Effizienz über Leben und Tot entscheidet!

Hersteller bieten hierzu den Grundstein: "Rettungsdatenblätter zur technischen Rettung aus Kraftfahrzeugen", Skizzen die alle fahrzeugtypspezifischen Besonderheiten aufzeigen. Um diese fahrzeugspezifische Information abrufen zu können, benötigen Feuerwehrkräfte Auskünfte über das Baujahr und den Monat, Fahrzeug-Identifizierungsnummer und weitere Schlüsselnummern der Zulassungspapiere. Diese Daten müssen die Einsatzkräften an der Unfallstelle erst einmal ermitteln, um online Informationen über die Vorgehensweise zur optimalen Befreiung in Google heraus zu suchen. Dann erst erhalten die Einsatzkräfte die lebensrettenden Rettungsdatenblätter aus der Herstellerdatenbank. Dies alles, während eine schwerverletzte Person im stark deformierten Unfallfahrzeug eingeklemmt eventuell ihren schweren Verletzung erliegt? Dazu der Sprecher des deutschen Feuerwehrverbandes: „Dies ist Utopie!


Lösungen von pragmatisch, über gut weitergedacht

Zu Beginn wurde eine schnelle, pragmatische Lösung gewählt: Selber raussuchen, in Farbe ausdrucken, ordentlich falten, und hinter die Sonnenblende stecken. Nun kann sich der Laie bereits vorstellen, wie wertvoll ein Stück Papier ist, wenn es nach einem schweren Unfall den Witterungseinflüssen, dem Spritzwasser der Feuerwehr beim Gefahren reduzierenden Ablöschen des Motors und weiteren Unwägbarkeiten ausgesetzt wird.

"Rettungskartentasche", die safetybag. Ein guter Ansatz, jedoch immer noch ein Stück Papier, immer noch eine ähnliche Situation. Weiter ging es dann mit Mercedes: Ein QR-Code am Tankdeckel. Zu den Nachteilen aus der Praxis zählen hierbei: Es muss immer ein passender QR-Code-Reader im Smartphone vorhanden sein und der QR-Code darf in keiner Weise beschädigt sein. Hinzu kommt, dass der QR-Code auch erst an der Einsatzstelle eingescannt werden kann.

Zu allen bisher beschriebenen Lösungen gibt es somit einen weiteren, gemeinsamen Schwachpunkt: Die Feuerwehr kann Informationen immer erst dann einholen, wenn sie bereits eingetroffen ist!


Perfektion: Aufruf per KFZ-Kennzeichen während der Anfahrt

Da das Entwicklerteam der identbox aus Notfallmedizinern besteht, die Jahrzehnte täglich mit genau solchen Unfällen konfrontiert wurden, trifft Kompetenz auf Innovation ist die Perfektion nicht weit. Ausschließlich das KFZ-Kennzeichen zu Grunde legen, das ist immer vorhanden!

Die Feuerwehrleitstelle fragt im Rahmen des Notrufs durch den Ersthelfer der "W-Abfrage" oder durch die bereits eingetroffene Polizei das KFZ-Kennzeichen ab. Als Zusatzinformation wird dies dann im Alarmierungsstichwort den ausrückenden Einsatzkräften mitgeteilt. Die anrückenden Einsatzkräfte der Feuerwehr können somit auf der Anfahrt zur Unfallstelle bereits Dein fahrzeugspezifisches digitales Rettungsdatenblatt innerhalb weniger Sekunden im Feuerwehrfahrzeug einsehen. So kann berreits im Vorfeld die Befreiungsstrategie vom Einsatzleiter festgelegt werden. Ist das KFZ-Kennzeichen so frühzeitig noch nicht bekannt, wird spätestens nach dem Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle im Rahmen der sog. Triage (die Sichtung der Einsatzstelle) die Aufmerksamkeit auf Deinen identCAR-Aufkleber gelenkt. Auch jetzt stellt identCAR immer noch die sicherste und zuverlässigste Lösung dar. Unerheblich welche widrigen Umständen zu Ungunsten der Rettung vorliegen, identCAR funktioniert immer, denn ein KFZ-Kennzeichen ist immer vorhanden! An der Unfallstelle eingetroffen geht alles reibungslos, schnell und effizient, lebensrettend!

Lebensrettung darf nicht zur politischen Bühne oder Machtspielchen ausgeschlachtet werden. Lebensrettende Lösungen müssen im Miteinander aller gesellschaftlich Verantwortlichen im Sinne der Betroffenen entwickelt, getestet und flächendeckend realisiert werden!




Weitere Informationen zu Deinem Schutzengel erhälst Du hier: