Todesfalle Unfallauto!

SAFETY-e verkürzt Rettung und rettet Leben!


Ca. 2.800 Menschen mehr, könnten jährlich überleben, wenn bei jedem Unfall die Informationen eines technischen Rettungsdatenblattes vorlägen! Mit einem digitalen technischen Rettungsdatenblatt kannst Du bis zu 60 Minuten oder mehr früher befreit werden.

Wir vom Team NOTFALLdirekt haben diese Situation erlebt, mehrfach, und werden dies abstellen. Dafür benötigen wir Dich, weil wir das schützen, was Dir wichtig ist: Deine Familie und Dich!

Feuerwehren benötigen mit SAFETY-e.com NUR DEIN KFZ-KENNZEICHEN und können bereits auf der Anfahrt zur Unfallstelle Deine spezifischen Fahrzeuginformationen online abrufen.

Digitales Rettungsdatenblatt per KFZ-Kennzeichenabfrage

Per KFZ-Kennzeichenabfrage wird nach einem Unfall Dein technisches Rettungsdatenblatt aufgerufen. Dein typenspezifisches KFZ-Rettungsdatenblatt findest Du online beim Hersteller oder auf der ADAC Website als Download. Dieses kannst Du dann in SAFETY-e Konto hochladen, das dann automatisch mit Deinem KFZ-Kennzeichen verknüpft ist. Per Post erhälst Du Deinen gewünschten Scheibenaufkleber. An der Frontscheibeinnenseite befestigt, genießt Du ab sofort die Sicherheit der schnellsten Rettung durch Deinen neuen Schutzengel. So schützt Du Dein Leben, das Leben Deiner Angehörigen oder Arbeitnehmer! Hierbei werden KEINE PERSÖNLICHEN DATEN AUFGERUFEN, nur die Skizze der feuerwehrtechnischen Besonderheiten zu Deiner Rettung!

Auf Wunsch: Digitaler Notfallpass datensicher per ID & PIN

MHP SOS "Digitaler Notfallpass", kannst Du auf Wunsch direkt mit SAFETY-e Konto verknüpfen. Dies ist die einfachste und zugleich sicherste Möglichkeit Deine wichtigsten notfallrelevanten Informationen online für den Notarzt zu hinterlegen um im Notfall alle Dir wichtigen Aspekte aufzuzeigen und die für Dich optimale Hilfe zu erlangen. Dein Notfallpass ermöglicht vor Allem Deine Familie, wichtige Ansprechpartner, oder Deinen Arbeitgeber sofort durch bspw. die Polizei informieren zu können. Dies bereits von der Einsatzstelle aus, damit niemand vergeblich auf Dich wartet und umgehend in Deiner Nähe sein kann! Zusätzlich kannst Du ebenfalls bei Bedarf Diagnosen, Allergien und Vieles mehr hinterlegen. Hast Du Deinen digitalen Notfallpass zusätzlich aktiviert, wird dies der Feuerwehr automatisch mit einem weiteren Loginfenster für die Eingabe Deiner ID & SOS-PIN angezeigt. Weiter lesen...

Auf Wunsch: Digitales Unfallbuch per Smartphone oder PC

Dein digitales Unfallbuch sorgt für Klarheit. Unmittelbar an der Unfallstelle machst Du, sofern es nur ein Blechschaden und kein Personenschaden ist, Deine wichtigen Aufnahmen. Diese kannst Du anschließend per Smartphone unmittelbar an unseren leitenden KFZ-Sachverständigen per WhatsApp senden oder direkt in Dein digitales Unfallbuch hochladen, ganz wie Du möchtest. Hinzu kommt eine Unfallkurzbeschreibung ebenso, wie die Funktion "Versicherungsmeldung". Somit hast Du viel Papier, Arbeit, Nerven und Geld gespart. Hinzu kommt, dass Deine Schadensregulierung in kürzester Zeit abgewickelt ist!

„VU mit eingeklemmter Person!“, tägliches Stichwort für Feuerwehren

„VU mit eingeklemmter Person!“, ist ein tägliches Alarmierungsstichwort für Rettungsdienste und Feuerwehren. Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen bedeuten stets den Kampf gegen die Uhr unter teilweise widrigen Wetterverhältnissen. Dies stellt grundsätzlich bereits höchste Ansprüche an die Einsatzkräfte. Der technische Fortschritt in der Fahrzeugsicherheit ist gerade in den letzten Jahren bedeutend gewachsen, zum Segen der Fahrzeuginsassen!

Leider stellen solch revolutionären, technischen Errungenschaften die Einsatzkräfte der Feuerwehren zunehmend vor Probleme, Personen in der dafür vorgesehenen Zeit zu befreien (Golden Hour). Als Folge daraus, hindert dies dann die Rettungsdienste frühst möglich in die optimale Verletztenversorgung einzusteigen, lässt nur eine provisorische Elementarversorgung in der völlig deformierten Fahrgastzelle des zerknauften PKW im Rahmen einer Versorgungsöffnung meisten durch die Heckscheibe zu. Nur dann, wenn Feuerwehreinsatzkräfte wissen, wo genau Schere oder Spreizer angesetzt werden müssen, wo Airbags sitzen oder dass dieser PKW eine Gasanlage hat, ganz zu Schweigen von Hybridfahrzeugen, und an welcher Stelle diese abgestellt werden muss, kann punktgenau, schnell und effizient am Unfallfahrzeug gearbeitet werden.

Bereits große Unterschiede im selben Baujahr lassen selbst einen erfahrenen Feuerwehrmann nur ausprobieren. Ausprobieren in einer Situation, deren Effizienz über Leben und Tot entscheidet!

Hersteller bieten hierzu den Grundstein: "Rettungsdatenblätter zur technischen Rettung aus Kraftfahrzeugen", Skizzen die alle fahrzeugtypspezifischen Besonderheiten aufzeigen. Um diese fahrzeugspezifische Information abrufen zu können, benötigen Feuerwehrkräfte Auskünfte über das Baujahr und den Monat, Fahrzeug-Identifizierungsnummer und weitere Schlüsselnummern der Zulassungspapiere. Diese Daten müssen die Einsatzkräften an der Unfallstelle erst einmal ermitteln, um online Informationen über die Vorgehensweise zur optimalen Befreiung in Google heraus zu suchen. Dann erst erhalten die Einsatzkräfte die lebensrettenden Rettungsdatenblätter aus der Herstellerdatenbank. Dies alles, während eine schwerverletzte Person im stark deformierten Unfallfahrzeug eingeklemmt eventuell ihren schweren Verletzung erliegt? Dazu der Sprecher des deutschen Feuerwehrverbandes: „Dies ist Utopie!


Lösungen von pragmatisch, über gut weitergedacht

Zu Beginn der Erstellung durch die Hersteller wurde die schnellste, pragmatische Lösung gewählt: Selber raussuchen, in Farbe ausdrucken, ordentlich auf Visitenkartengröße falten, und hinter die Sonnenblende stecken. Nun kann sich der Laie bereits vorstellen, wie wertvoll ein Stück Papier ist, wenn es nach einem schweren Unfall den Witterungseinflüssen, dem Spritzwasser der Feuerwehr beim Gefahren reduzierenden Ablöschen des Motors und weiteren Unwägbarkeiten ausgesetzt wird.

Ein guter Schritt folgte dann durch Kurt Koch von KL Products. Kurt Koch entwickelte in einem langen, aufwendigen Rahmen eine "Rettungskartentasche", die safetybag. Ein guter Ansatz, jedoch immer noch ein Stück Papier, immer noch gleiche Situation. Weiter ging es dann mit Mercedes: Ein QR-Code am Tankdeckel. Zu den Nachteilen aus der Praxis zählen hierbei: Es muss immer ein passender QR-Code-Reader im Smartphone vorhanden sein und der QR-Code darf in keiner Weise beschädigt sein. Hinzu kommt, dass der QR-Code auch erst an der Einsatzstelle eingescannt werden kann.

Zu allen bisher beschriebenen Lösungen gibt es somit einen weiteren, gemeinsamen Schwachpunkt: Die Feuerwehr kann Informationen immer erst dann einholen, wenn sie bereits eingetroffen ist!


Bis hin zur Perfektion per KFZ-Kennzeichen

Bei SAFETY-e trifft Kompetenz auf Innovation, es wird ausschließlich das KFZ-Kennzeichen zu Grunde gelegt, das ist immer vorhanden!
ält die Feuerwehrleitstelle im Rahmen der Notrufannahme durch den Ersthelfer oder durch die bereits eingetroffene Polizei das KFZ-Kennzeichen. Als Zusatzinformation wird dies dann im Alarmierungsstichwort den ausrückenden Einsatzkräften mitgeteilt. Die anrückenden Einsatzkräfte der Feuerwehr können somit auf der Anfahrt zur Unfallstelle bereits Dein fahrzeugspezifisches digitales Rettungsdatenblatt innerhalb weniger Sekunden bereits im Feuerwehrfahrzeug einsehen und die Befreiungsstrategie vom Einsatzleiter vor dem Eintreffen schon festgelegt werden. Ist das KFZ-Kennzeichen so frühzeitig noch nicht bekannt, wird spätestens nach dem Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle im Rahmen der sog. Triage (die Sichtung der Einsatzstelle) die Aufmerksamkeit auf Deinen SAFETY-e Aufkleber gelenkt. Auch jetzt stellt das SAFETY-e Konzept immer noch die sicherste und zuverlässigste Lösung dar, da es keinen widrigen Umständen unterliegt. Ein KFZ-Kennzeichen ist immer vorhanden! An der Unfallstelle eingetroffen geht alles reibungslos, schnell und effizient, lebensrettend!

Lebensrettung darf nicht zur politischen Bühne oder Machtspielchen ausgeschlachtet werden. Lebensrettende Lösungen müssen im Miteinander aller gesellschaftlich Verantwortlichen im Sinne der Betroffenen entwickelt, getestet und flächendeckend realisiert werden!




Weitere Informationen zu Deinem Schutzengel erhälst Du hier: